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ADmon System zur Altlastenüberwachung


Bei Altlasten handelt es sich um Anlagen, welche mit Hilfe von im Grundwasser befindlichen Tauchpumpen entweder den Grundwasserstrom beeinflussen oder den Austritt kontaminierten Grundwassers aus Bereichen alter Deponien durch geeignetes Einstellen bzw. Beeinflussen des Grundwasserpegels verhindern.
ADmon Altlastüberwachung

ADmon Altlastüberwachung


Systembeschreibung

Bei Altlasten handelt es sich um Anlagen, welche mit Hilfe von im Grundwasser befindlichen Tauchpumpen entweder den Grundwasserstrom beeinflussen oder den Austritt kontaminierten Grundwassers aus Bereichen alter Deponien durch geeignetes Einstellen bzw. Beeinflussen des Grundwasserpegels verhindern.

Lage, Größe, Volumen und Qualität der zu sichernden Altlast, sowie die hydrologischen und geologischen Randbedingungen sind einige weitere Kriterien, die bei der Auswahl eines kostengünstigen Sicherungsprojektes berücksichtigt werden.


Aufgrund der Vielzahl von Einflussparametern, die selbst und in ihrer Wirkungsweise sehr unterschiedlich sind, sind die Sicherungsprojekte, die zur Ausführung gelangten bzw. gelangen werden, jeweils Unikate. Trotz dieser Vielfalt und der projektspezifischen Unterschiede bestehen die Anlagen aus Systemkomponenten, die im Sinne einer kompatiblen Mess- und Steuerungstechnik gleich oder zumindest ähnlich sind.


ADmon vereinigt in sich alle zum Betrieb solcher Anlagen erforderlichen Softwarekomponenten.


Das in speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) geladene Steuerungsprogramm ermöglicht den Automatikbetrieb der Anlage.


Über entsprechende Schnittstellen und Protokolle sind die einzelnen Steuerungen an den Anlagenrechner gekoppelt. Auf dem Anlagenrechner läuft die Erfassung, Überprüfung und Archivierung aller Messwerte, sowie die Verwaltung des Anlagenprotokolls.
Das Prozessvisualisierungsprogramm zeigt in Anlagenbildern den aktuellen Zustand und die aktuellen Werte der Anlage, ermöglicht die Eingabe von Befehlen und Sollwerten, welche an die entsprechende Steuerung weitergeleitet werden.
Das Datenvisualisierungsprogramm bietet vielseitige Möglichkeiten zur grafischen Darstellung der archivierten Werte und deren Verwaltung sowie zur Auswertung und Bearbeitung des Anlagenprotokolls. Über Internet- bzw. Telefonverbindungen (Analog, ISDN, GPRS) ist die Kopplung der Anlagenrechner zu einem Zentralrechner realisiert. Dieser sammelt und verwaltet die Daten und ermöglicht eine Fernbedienung der Anlagen.

Funktionsumfang

  • Steuerungsprogramm(e)
  • Rechnerkopplung
  • Datenerfassung (Messwerte, Zählerstände, ...)
  • Erfassung von Meldungen (Anlagenprotokoll)
  • Alarmierung
  • Prozessvisualisierung
  • Datenvisualisierung
  • Ankopplung an Zentralsystem


Steuerung

Für jede Anlage werden spezifische Steuerungskonzepte realisiert, wobei sich der Aufgabenbereich von der Hardwareauswahl, Hardwarekonfiguration bis zur projektspezifischen Erstellung des Steuerungsprogrammes erstreckt. Die Anschlüsse von Apparaten (Statuseingänge, Befehlsausgänge) und Messwerte (Analogeingänge, serielle Kopplung zu Messwertaufnehmern) und die Steuerungsprogramme sind meist so ausgelegt, dass ein Automatikbetrieb der Anlage auch bei Rechnerausfall möglich ist.

Entsprechend den gestellten Anforderungen wurden bereits folgende Konfigurationen realisiert:

  • 5 Steuerungseinheiten (4 Siemens S7-215-2DP, 1 GeFanuc) sind mit Profibus DP an den Rechner (Master) gekoppelt.
  • 1 Steuerungseinheit (S7-226) ist seriell (PPI) an den Rechner angeschlossen
  • 10 Steuerungseinheiten (S7-224) kommunizieren über Profibus DP mit einer S7-315-2DP (Master), der Anlagenrechner ist seriell (MPI) an die S7-315-2DP angeschlossen.
  • 9 Steuerungseinheiten (S7-226) kommunizieren über ProfiNet mit einer S7-315 (Master), der Anlagenrechner ist über Netzwerk (TCP/IP) an die S7-315 angeschlossen.
  • 2 Steuerungseinheit (S7-1200) sind über Netzwerk (TCP/IP) an den Anlagenrechner angeschlossen

Prozessvisualisierung

ADmon Prozessvisualisierung Übersichtsbilder

Prozessvisualisierung Übersichtsbilder

Für die Erstellung der Prozessvisualisierung wird iFix von GeFanuc (Intellution) verwendet.

Entsprechend dem Datenmodell werden in der Prozessdatenbank sämtliche erforderlichen Datenpunkte angelegt. Die Prozessdatenbank liest und schreibt über entsprechende Treiber und Interfaces von und zur Prozesshardware (SPS ?SpeicherProgrammierbare Steuerung). Sie übernimmt die Umrechnung von Analogeingangswerten und die Überwachung der Funktionsfähigkeit des/der Steuerungsmodule.

Nach entsprechenden Messwertbearbeitungen (Mittelwertbildung, Plausibilitätsüberprüfung, Ersatzwertbildung,...) werden die Prozessdaten an die Messwertdatenbank übergeben. Sämtliche Statusänderungen, Befehle und Sondermeldungen werden, eventuell versehen mit Zusatztexten, in die Protokolldatenbank eingetragen.

ADmon Prozessvisualisierung Detailbilder

Prozessvisualisierung Detailbilder

Ein Alarmfenster zeigt entsprechend dem aktuell aufgeschalteten Anlagenteil anstehende Alarme mit Zeitstempel, Alarmtext, Zustand und Quittierstatus an. Im Alarmfenster können anstehende Alarme quittiert und falls erforderlich für auch in der Prozesshardware quittierpflichtige ein Quittierbefehl an die SPS gesendet werden. Falls aktiviert, kann eine Alarmierungsfunktion beim Eintreffen eines neuen Alarmes automatisch in die Zentrale einwählen oder ein SMS mit parametrierbarem Meldungstext an das Wartungspersonal senden.

In Übersichtsbildern, ähnlich Grundrissplänen, sind der Alarmstatus der einzelnen Anlagenteile und die Hauptparameter der Anlage (Pegel, Pumpenstatus, Durchflüsse) dargestellt. Mit Funktionstasten können bei entsprechender Benutzerberechtigung einzelne Anlagenbereiche ein- und ausgeschalten werden.

In Detailbildern sind einzelne Anlagenbereiche wie Brunnen, Kammern, Betriebsgebäude u.s.w. dargestellt. Die Bedienung einzelner Apparate ist im Betriebsmodus "Rechnersteuerung" möglich.

In Sollwertbildern können alle für den Automatikbetrieb der Anlage erforderlichen Parameter eingegeben, aus einer Parametriertabelle eingelesen, abgespeichert und an die Steuerung weitergegeben werden.

Datenvisualisierung

Datenvisualisierung Archivspiegel

Datenvisualisierung Archivspiegel

Archivspiegel
Der Datenbestand lässt sich in einem übersichtlichen Diagramm (Archivspiegel) überprüfen. In diesem Diagramm wird das Soll-Ist-Verhältnis der in der Datenbank verfügbaren Messwertanzahl eines Tages als Matrix von Tortendiagrammen dargestellt, die je Messstation eine Zeile und je Messperiode des Tages eine Spalte enthält. Vollständige Torten werden zusätzlich farblich hervorgehoben, so dass Fehlstellen in der Datenbank dem Betrachter sofort ins Auge springen.
Datenvisualisierung Prozessbilder

Datenvisualisierung Prozessbild

Prozessbild
In einem Prozessbild kann auf Basis eines Übersichtbildes eine Messkomponente für alle vorhanden Stationen in Säulenform dargestellt werden. Dadurch ist auf einem Blick ein Vergleich aller Stationen bezüglich der gewählten Komponente möglich. Bei der Darstellung kann neben der Komponente der Zeitraum und der Messwerttyp ausgewählt werden, wobei bei Wahl des aktuellen Zeitpunktes eine fortlaufende dynamische Aktualisierung erfolgt. Ferner kann bei Erreichen bestimmter Grenzwerte ein Farbumschlag der Säule erfolgen, wobei sowohl die Höhe der Grenzwerte als auch die Farben frei definierbar sind.
Datenvisualisierung Alarmprotokoll

Datenvisualisierung Alarmprotokoll

Alarmprotokoll
Die Alarme eines bestimmten Zeitraumes vom aktuellen Zeitpunkt rückwärts können in einem eigenen Fenster aufgelistet werden. Die Darstellung der Alarmmeldungen kann nach Station, Messkomponente und Meldungsart gefiltert werden. Quittierpflichtige Alarme werden durch Mausklick quittiert.
Überprüfung der Messwerte

Überprüfung der Messwerte

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Überprüfung der Messwerte
Zu jeder Station können alle Messwerte eines Tages tabellarisch aufgelistet und in der Liste editiert werden. Die Werte, eventuell bereits mit Kennungen einer maschinellen Gültigkeits- und Plausibilitätsprüfung versehen, können hier validiert und geändert werden. Dazu besteht eine vom Bearbeiter abhängige Klassenhierarchie; zum Beispiel können Daten, die bereits von einem Bearbeiter höherer Priorität bearbeitet wurden, von anderen Bearbeitern niedrigerer Priorität nicht mehr geändert werden. Die "Geschichte" aller geänderten Werte wird in der Datenbank festgehalten.
Auswertung und Visualisierung

Auswertung und Visualisierung

Auswertung und Visualisierung der Messwerte
Zur Darstellung der Messwerte können Auswertungsdiagramme (Zeitverläufe, Häufigkeitsverteilungen, usw.) und Tabellen mit vielfältigen graphischen Variationsmöglichkeiten erstellt werden

Zentralsystem

Zentralsystem

Zentralsystem

Für die zentrale Verwaltung und Bedienung mehrerer Anlagen wurde die Kopplung an einen Zentralrechner realisiert. Bei aktiver Verbindung (Internet, ISDN, GSM, GPRS) greift die Prozessdatenbank auf die Daten der angewählten Außenanlage zu, aktualisiert diese und speichert beim Trennen der Kommunikation den letzten Wert ab. Am Zentralrechner stehen die gleichen Anlagenbilder und Funktionalitäten wie Vorort zur Verfügung. Zusätzlich können in der Zentrale für jede Anlage Zeitpunkte für eine Automatische Datenübertragung parametriert werden. Der Zentralrechner übernimmt die Überprüfung der Vollständigkeit des Datenarchivs bezüglich aller Messwerte und Meldungen. An diesen Rechner können mehrere Clients angeschlossen werden.

Referenzen Altlastenüberwachungssystem

  • Zentrale des Altlastüberwachungssystems der MA45 in Wien (WGM)
  • Altlasten-/Deponieüberwachung der MA45 (WGM)
    • BP - TKV - EBS
    • Donaupark
    • Gaswerk Leopoldau
    • Hasswellgasse
    • Heferlbach
    • Lackenjöchel
    • Langesfeld (Deponie)
    • Lobau
    • Löwygrube
    • Pilzgasse
    • Rautenweg (Deponie)
    • Rudolf Zeller Gasse
    • Siebenhirten
    • Spitzau
    • Teerschaden Hauptbahnhof
    • W6 Mobil
    • Wienerberg
  • Altlastüberwachung Tuttendorf (BALSA)

Bilder zu ADmon

  • ADmon Übersichtsbilder
  • ADmon Detailbilder
  • Archivspiegel
  • Prozessbilder
  • Alarmprotokoll
  • Überprüfung der Messwerte
  • Auswertung und Visualisierung der Messwerte
  • ADmon Zentralsystem

Um eine Demoversion von ADmon zu erhalten kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail: software@ades.at

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